Aktuell Neckar/Erms

Vom Wirken im Verborgenen

BAD URACH. Edeltraud Petzke weiß es selbst nicht, wie viele Gäste sie willkommen geheißen hat. Wie oft ihre freundliche Stimme die Anrufer begrüßt hat. Wie viele Besucher sie kommen und gehen sah. Zwei Jahrzehnte war sie an der Pforte des Stifts Urach. Mit ihrem vollen Namen wird sie nie angesprochen, von allen wird sie nur freundschaftlich-respektvoll Schwester Edeltraud genannt. »Die Gäste werden sie vermissen«, sagte Prälat Ulrich Mack bei der Verabschiedung über jene Frau, die zwanzig Jahre mehr als nur »die an der Pforte« war. Sie war helfende Hand und gute Seele des Hauses. Jetzt tritt sie in Ruhestand.

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