Aktuell Sanierung

Ruine Hohenurach eine schwierig-schöne Baustelle

BAD URACH. Das Wahrzeichen über der Stadt war am Zerfallen. Die Ruine Hohenurach musste schon im Jahr 2011 gesperrt und notdürftig gesichert werden. Vier Jahre später wurde der Gewölbekeller abgestützt und der mittlere Turm am kleinen Zwinger sowie die obere Westmauer mit einem Hängegerüst saniert. Jetzt versucht das Land als Eigentümerin erneut, die schlimmsten Schäden an der Ruine Hohenurach zu beheben. Rund 950 000 Euro stehen dem Tübinger »Amt für Vermögen und Bau« dabei im zweiten Bauabschnitt für dieses und das kommende Jahr zur Verfügung.

Begehung der Baustelle im Burghof von Hohenurach (von links): die Statikerin Ursula Kannenberg, der Fledermausexperte Dr. Alfred
Begehung der Baustelle im Burghof von Hohenurach (von links): die Statikerin Ursula Kannenberg, der Fledermausexperte Dr. Alfred Nagel, Silvia Knöller (Architektin vom Amt für Vermögen und Bau) und die Bauleiterin Stefanie Mayer. Foto: Bernklau
Begehung der Baustelle im Burghof von Hohenurach (von links): die Statikerin Ursula Kannenberg, der Fledermausexperte Dr. Alfred Nagel, Silvia Knöller (Architektin vom Amt für Vermögen und Bau) und die Bauleiterin Stefanie Mayer. Foto: Bernklau

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