DETTINGEN. Sie haben sich zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen. Holzmacher in Dettingen. Sie fühlen sich diskriminiert, sehen ihren Nebenerwerb in Gefahr, seit die Gemeinde versucht, die Zahl der Holzlager auf den Streuobstwiesen einzuschränken. Wie berichtet, werden um die 30 Festmeter toleriert, was darüber hinausgeht, nicht. Die, die sich jetzt zusammengeschlossen haben, lagern jeweils 100 und mehr Festmeter auf ihren Wiesen. Professionelle Holzhändler, betonen sie, seien sie damit bei Weitem noch nicht. »Für uns ist das ein Zubrot«. Ein Nebenerwerb, der unter anderem dazu dient, den notwendigen Schlepper zu finanzieren. Der wird auch für die Pflege der Streuobstwiesen eingesetzt.
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