Aktuell Neckar/Erms

»Herzkammer der Demokratie«

BAD URACH. Als 1985 Fridhardt Pascher von Bad Urach nach Stuttgart reiste, um das »Haus auf der Alb« zu erwerben, hatte er keine Vorstellungen, wie das Gebäude künftig genutzt werden könnte. Der damalige Uracher Bürgermeister hatte nur einfach genug von den Plänen des Landes, das Bauhaus-Gebäude mit Spätaussiedlern »voll zu pferchen«. »Die politische Brisanz war mir bewusst«, erinnert er sich. Deshalb ließ er sich vom Gemeinderat eine Vollmacht geben und kaufte kurzerhand das Haus.

Erinnerungen von Zeitzeugen werfen Blitzlichter in die Vergangenheit: Hier der Bad Uracher Altbürgermeister Fridhardt Pascher, Gerhard Schwenninger und Michael Toenges (von links). im Gespräch mit Markus Hug von der Landeszentrale für politische Bildung.
GEA-FOTO: IWA
Erinnerungen von Zeitzeugen werfen Blitzlichter in die Vergangenheit: Hier der Bad Uracher Altbürgermeister Fridhardt Pascher, Gerhard Schwenninger und Michael Toenges (von links). im Gespräch mit Markus Hug von der Landeszentrale für politische Bildung. GEA-FOTO: IWA
Erinnerungen von Zeitzeugen werfen Blitzlichter in die Vergangenheit: Hier der Bad Uracher Altbürgermeister Fridhardt Pascher, Gerhard Schwenninger und Michael Toenges (von links). im Gespräch mit Markus Hug von der Landeszentrale für politische Bildung. GEA-FOTO: IWA

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