Aktuell Rechtsstreit

Häuslebauer klagt gegen die Stadt Bad Urach

BAD URACH/SIGMARINGEN. Die Straße ist so was von schmal. Zwischen 3,51 und 3,83 Meter. Nicht sehr viel. Zwei größere Autos passen hier nicht aneinander vorbei. Dafür wären 4,10 Meter nötig, juristisch definiert. Die Autos müssten aber, wenn es nach dem Willen von Martin Müller geht, dem Geschäftsführer der Exklusiv Wohnwert GmbH in Tübingen. Die Firma klagt gegen die Stadt Urach. Die Uracher haben den Tübingern klar signalisiert, dass sie nichts von deren Plänen halten, in der Straße »Am Schönblick« ein Haus mit 18 Wohneinheiten hochzuziehen. Genauer: es von unten zu erschließen. Denn dafür ist die Straße zu schmal – finden die Uracher.

Richter Professor Wolfgang Armbruster (Mitte) wägt ab. Soll er der Sicht der Stadt Bad Urach folgen – vertreten durch Bürgermeis
Richter Professor Wolfgang Armbruster (Mitte) wägt ab. Soll er der Sicht der Stadt Bad Urach folgen – vertreten durch Bürgermeister Elmar Rebmann und Anwältin Helena Wirsing (links) – oder der Sicht der Wohnwert GmbH aus Tübingen – vertreten durch Geschäftsführer Martin Müller (rechts) und Anwalt Mike Kirchner (zweiter von links). FOTO: FINK
Richter Professor Wolfgang Armbruster (Mitte) wägt ab. Soll er der Sicht der Stadt Bad Urach folgen – vertreten durch Bürgermeister Elmar Rebmann und Anwältin Helena Wirsing (links) – oder der Sicht der Wohnwert GmbH aus Tübingen – vertreten durch Geschäftsführer Martin Müller (rechts) und Anwalt Mike Kirchner (zweiter von links). FOTO: FINK

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