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Geschichte der Dorfläden im Ahnenhaus Pliezhausen

PLIEZHAUSEN. Früher gab es in Pliezhausen, Dörnach und Gniebel alles. Von den Nudeln bis zu den technischen Fetten, von den Stopfnadeln bis zu Töpferwaren, Utensilien zum Mosten, Ringe für Hühnerbeine und Rattenfallen - eben alles, was die Bevölkerung auf dem Land so braucht. Was es dagegen nicht gab, waren Supermarktkassen, Verpackungsmüll und Einkaufswagen. Die ganze Welt der Dorfläden lässt sich nun im Dorfmuseum Pliezhausen erleben. Am Freitag, 4. Mai, eröffnet Bürgermeister Christof Dold die Ausstellung »Vom Zucker bis zur Mausefalle« im Ahnenhaus.

Von wegen Plastiktüte: Früher griff die Hausfrau zum Korb, wenn sie einkaufen ging. Das demonstrieren hier Doris Schuster, Hanne
Von wegen Plastiktüte: Früher griff die Hausfrau zum Korb, wenn sie einkaufen ging. Das demonstrieren hier Doris Schuster, Hannelore Adam, Heiderose Tiefenbach und Elfriede Gabernowitz (von links). GEA-FOTO: WALDERICH Foto: Irmgard Walderich
Von wegen Plastiktüte: Früher griff die Hausfrau zum Korb, wenn sie einkaufen ging. Das demonstrieren hier Doris Schuster, Hannelore Adam, Heiderose Tiefenbach und Elfriede Gabernowitz (von links). GEA-FOTO: WALDERICH
Foto: Irmgard Walderich

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