BAD URACH. Was familiär anfing, als die Portugiesin Leopoldina Gomes vor 30 Jahren kurz vor ihrem Tod eine Madonna von Fatima nach Bad Urach mitbrachte, um eine portugiesische Tradition fortzusetzen, ist inzwischen zu einem großen Ereignis in der Kurstadt geworden. Das zeigte sich am Samstag daran, dass etwa 500 Katholiken an der Lichterprozession zu Ehren der Gottesmutter teilnahmen, die am 13. Mai 1917 erstmals und bis Oktober dann jeweils am 13. jeden Monats den drei Hirtenkindern Lucia de Jesus, Francisco und Jacinta Marto in der Nähe des portugiesischen Wallfahrtsortes Fatima erschienen ist und sie zum Beten für den Frieden aufforderte.
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