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Wotan bei den Inkas

BADEN-BADEN. Keine vordergründigen Aktualisierungsversuche, keine oberflächliche »Action«: Das mit Spannung erwartete Gastspiel des Sankt Petersburger Mariinski-Theaters mit Richard Wagners »Ring des Nibelungen« im Baden-Badener Festspielhaus startete am Donnerstagabend mit »Das Rheingold«. Das Publikum im Festspielhaus erlebte eine rätselhafte Inszenierung, die in archaische Götterwelten führte. Petersburgs Opernchef, Waleri Gergijew, setzte nicht nur im Orchestergraben die entscheidenden Akzente. Zusammen mit dem Bühnenbildner George Tsypin stand er auch für das Gesamtkonzept.

Ägyptische Hieroglyphen, ozeanische Stelen, indianische Masken: Die »Ring«- Fassung von Waleri Gergijew - hier eine
Ägyptische Hieroglyphen, ozeanische Stelen, indianische Masken: Die »Ring«- Fassung von Waleri Gergijew - hier eine Probenszene - stellt mythologische Parallelen her. FOTO: DPA
Ägyptische Hieroglyphen, ozeanische Stelen, indianische Masken: Die »Ring«- Fassung von Waleri Gergijew - hier eine Probenszene - stellt mythologische Parallelen her. FOTO: DPA

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