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Philharmonie Reutlingen: Fawzi Haimor verlängert als Chefdirigent

Der gebürtige Chicagoer ist beim Publikum ebenso beliebt wie beim Reutlinger Orchester.

Fawzi Haimor ist seit September 2017 Chefdirigent der Württembergischen Philharmonie Reutlingen.   FOTO: JÜRGEN LIPPERT
Fawzi Haimor ist seit September 2017 Chefdirigent der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. FOTO: JÜRGEN LIPPERT
Fawzi Haimor ist seit September 2017 Chefdirigent der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. FOTO: JÜRGEN LIPPERT

REUTLINGEN. Fawzi Haimor bleibt weiter Chefdirigent der Württembergischen Philharmonie Reutlingen. Der Vertrag des in Chicago geborenen Dirigenten mit Wurzeln im Mittleren Osten und in den Philippinen ist vorzeitig bis zum Ende der Spielzeit 2023/24 verlängert worden, wie der Orchester-Stiftungsrat bekannt gab. Haimor, der sein Amt als Nachfolger des Schweden Ola Rudner im September 2017 antrat, ist schnell zum Publikumsliebling avanciert. Auch beim Orchester sei er aufgrund seiner konzentrierten, effizienten Arbeitsweise und künstlerischen Visionen äußerst beliebt, schrieb die Philharmonie.

Die Zusammenarbeit mit dem Orchester entwickle sich »wundervoll«, sagte Haimor nach der Vertragsverlängerung. »Wir lernen uns immer besser kennen und können uns gegenseitig in unserem künstlerischen Wirken befruchten. Ich freue mich sehr, dass ich mit diesen hervorragenden Musikerinnen und Musikern noch viele gemeinsame Ziele erreichen kann.«

Am Montag, 3. Dezember, um 20 Uhr ist Fawzi Haimor in der Reutlinger Stadthalle beim 3. Sinfoniekonzert der Württembergischen Philharmonie in dieser Spielzeit zu erleben. Auf dem Programm steht neben dem Fagottkonzert von Carl Maria von Weber und der 2. Sinfonie von Peter Tschaikowski als Eröffnungsstück »Ramal für Orchester« des syrisch-amerikanischen Komponisten Kareem Roustom. (GEA)