Aktuell Theater

Lügen, Exzess und Liebestod

TÜBINGEN. Der Skandal ist abgesagt, auch der um die immer noch rigide verbotene Droge. Denn bei der »Kokain«-Premiere im Tübinger Zimmertheater ging es nur beiläufig um das weiße Pulver. Pitigrillis Skandalroman aus den krisenhaft überdrehten Zwanzigern kam wohl auch eher wegen der Provokationen über die Geschlechter und den Sex, Prostitution und Abtreibung, überhaupt das exzessiv Triebhafte, Getriebene, das nihilistisch wilde Treiben zu Tod und Verfall hin dauerhaft auf den kirchlichen und staatlichen Verbots-Index.

Raffaele Bonazza (links) und Kim Bormann in der jüngsten Produktion des Tübinger Zimmertheaters »Kokain«. FOTO: ALEXANDER GONSCH
Raffaele Bonazza (links) und Kim Bormann in der jüngsten Produktion des Tübinger Zimmertheaters »Kokain«. FOTO: ALEXANDER GONSCHIOR
Raffaele Bonazza (links) und Kim Bormann in der jüngsten Produktion des Tübinger Zimmertheaters »Kokain«. FOTO: ALEXANDER GONSCHIOR

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