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»Die letzte Sünde in meinem hohen Alter«

DETTINGEN. Ein 30 Jahre nach Entstehen der Petite messe solennelle (1864) herausgegebener Führer durch die katholische Kirchenmusik berücksichtigt Rossinis liturgisches Schaffen aufgrund mangelnder Eignung für das heilige Messopfer nicht. Rossini, der die vorklassischen Choralregeln sicherlich kannte, vermied es aber bewusst, die liturgischen Vorschriften pedantisch einzuhalten, bezeichnete er sein kirchenmusikalisches Schaffen doch stets als »nur semi seria«, seine »petite messe solennelle« sogar als »die letzte Sünde in meinem hohen Alter«.

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