Aktuell Ballett

Der traurige Clown

STUTTGART. Manche Ballettomanen würden den kompletten modernen Tanz darum geben, ihn ein einziges Mal auf der Bühne zu sehen: Allein die hingerissenen Schilderungen seiner Zeitgenossen reichen aus, um Vaslaw Nijinsky bis heute zum berühmtesten aller männlichen Balletttänzer zu machen. Der Russe polnischer Abstammung war der Star der Ballets Russes, verursachte 1913 mit seiner Choreografie zu »Le Sacre du Printemps« einen der größten Theaterskandale der Geschichte und driftete mit nur 30 Jahren in eine Schizophrenie ab, die ihn für die zweite Hälfte seines Lebens in Sanatorien gefangen hielt.

Ausdrucksstark: Rosario Guerra in der Titelrolle mit Luke Prunty in einer Szene aus Marco Goeckes Tanzstück »Nijinski« am Theate
Ausdrucksstark: Rosario Guerra in der Titelrolle mit Luke Prunty in einer Szene aus Marco Goeckes Tanzstück »Nijinski« am Theaterhaus. FOTO: BROCKE
Ausdrucksstark: Rosario Guerra in der Titelrolle mit Luke Prunty in einer Szene aus Marco Goeckes Tanzstück »Nijinski« am Theaterhaus. FOTO: BROCKE

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