Aktuell Seelsorge

Zuhören, wenn keiner mehr da ist

TÜBINGEN. Vor 60 Jahren wurde das erste Büro der Telefonseelsorge in Berlin gegründet. Schnell breitete sich das Angebot auf das gesamte Bundesgebiet aus. Seitdem sitzen Tag für Tag, Nacht für Nacht ehrenamtliche Mitarbeiter an den Telefonen und sind für Hilfsbedürftige ansprechbar. Auch in der Region Neckar-Alb. Bis zu 20 000 Anrufe jährlich nehmen die Mitarbeiter in dem Tübinger Büro entgegen. Ein beeindruckendes Beispiel für ehrenamtliches Engagement

Die Leiterin der Telefonseelsorge Neckar-Alb Ute von Querfurth (rechts) und ihre Stellvertreterin Anne Pankau. GEA-FOTO: IWADepr
Die Leiterin der Telefonseelsorge Neckar-Alb Ute von Querfurth (rechts) und ihre Stellvertreterin Anne Pankau. GEA-FOTO: IWADepression, Angst oder Einsamkeit – viele Menschen haben niemanden, dem sie ihre innersten Nöte anvertrauen können. Dann greifen sie zum Telefon und wählen die Nummer der Telefonseelsorge. Dort treffen sie auf ehrenamtliche Mitarbeiter, die darin geschult sind, zuzuhören. FOTO: COLOURBOX
Die Leiterin der Telefonseelsorge Neckar-Alb Ute von Querfurth (rechts) und ihre Stellvertreterin Anne Pankau. GEA-FOTO: IWADepression, Angst oder Einsamkeit – viele Menschen haben niemanden, dem sie ihre innersten Nöte anvertrauen können. Dann greifen sie zum Telefon und wählen die Nummer der Telefonseelsorge. Dort treffen sie auf ehrenamtliche Mitarbeiter, die darin geschult sind, zuzuhören. FOTO: COLOURBOX

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