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TÜBINGEN. Gesundheit ist bei ihr Beruf. Monika Stolz arbeitete nicht nur selbst als Betriebsärztin, sie ist als Ministerin in Baden-Württemberg auch Leiterin des Ressorts Gesundheit. Bei einem Besuch bei der CDU im Kreis Tübingen am Dienstagabend sprach Stolz in einem Pressegespräch und bei einer nachfolgenden Veranstaltung im Hotel Stadt Tübingen über die Gesundheitsgefahren für die Jugend im 21. Jahrhundert: »Suchtprobleme, Hörschäden und falsche Ernährung - was können wir in unserem Land tun«, so lautete der die Problematik näher einkreisende Untertitel.

Gesundheitsministerin Monika Stolz hatte das Wohl der Jugend im Auge.
FOTO: MERKLE
Gesundheitsministerin Monika Stolz hatte das Wohl der Jugend im Auge. FOTO: MERKLE
Gesundheitsministerin Monika Stolz hatte das Wohl der Jugend im Auge. FOTO: MERKLE

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