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Welterbe-Funde locken viele Neugierige nach Tübingen

TÜBINGEN. Blaubeuren und Niederstotzingen waren schneller. Schon kurz nach der Entscheidung der Unesco-Welterbe-Kommission wurde auf der Schwäbischen Alb gefeiert. Die Tübinger haben erst ein paar Wochen ins Land gehen lassen, das Fest aber jetzt mit Ministerin auf dem Schloss nachgeholt. Theresia Bauer (Grüne) ließ keinen Zweifel: »Das ist eine besondere Auszeichnung und für alle ein großer Moment: für die Uni, für Tübingen, fürs Land und - es ist ja Welterbe - für die ganze Welt.«

Das  Wildpferdchen vom Vogelherd: fünf Zentimeter lang, 5,5 Gramm leicht,  entdeckt1931, seit jeher im Tübinger Uni-Museum. FOTO
Das Wildpferdchen vom Vogelherd: fünf Zentimeter lang, 5,5 Gramm leicht, entdeckt1931, seit jeher im Tübinger Uni-Museum. FOTO: UNI/LIPTAK
Das Wildpferdchen vom Vogelherd: fünf Zentimeter lang, 5,5 Gramm leicht, entdeckt1931, seit jeher im Tübinger Uni-Museum. FOTO: UNI/LIPTAK

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