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Tübinger Wissenschaftler schauen Ungeborenen beim Denken zu

TÜBINGEN. Als erste Klinik in ganz Europa hat die Tübinger Uni-Klinik jetzt ein Gerät, mit die Ärzte die Gehirnentwicklung bei Babys im Mutterleib untersuchen können. Das fetale Magnetenzephalographie-Zentrum (MEG) hat am Freitag offiziell seinen Betrieb aufgenommen. Das zwei Millionen Euro teure Gerät ermöglicht es, ohne Gefahr für Mutter und Kind, zu beobachten, ob sich beispielsweise bei einer Risikoschwangerschaft das Gehirn des Babys richtig entwickelt.

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