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Aktuell Solarenergie

Tübingen macht mit beim bundesweiten »Wattbewerb«

Je mehr Fotovoltaik-Anlagen auf Tübingens Dächern, desto besser die Gewinnchancen.

Eine Fotovoltaik-anlage wird auf einem Dach  installiert.  FOTO: ADOBE STOCK
Eine Fotovoltaik-anlage wird auf einem Dach installiert. FOTO: ADOBE STOCK
Eine Fotovoltaik-anlage wird auf einem Dach installiert. FOTO: ADOBE STOCK

TÜBINGEN. Um die Solarenergie in Tübingen voranzutreiben, nimmt die Universitätsstadt Tübingen an einer bundesweiten Aktion teil, dem sogenannten »Wattbewerb«. Dabei wird die Stadt ermittelt, die es als erste schafft, ihre installierte Fotovoltaik-Leistung seit Februar 2021 zu verdoppeln. »Der beschleunigte Ausbau der Solarenergie ist eine wichtige Grundvoraussetzung dafür, unser ambitioniertes Ziel der Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen«, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer. 

Jeder Hauseigentümer, jedes Unternehmen und jeder Handwerksbetrieb kann Tübingen im »Wattbewerb« nach vorne bringen und eine Fotovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach installieren. Alternativ kann man das Dach dafür auch an die Stadtwerke Tübingen verpachten. Auch die Universitätsstadt Tübingen baut die Fotovoltaik auf kommunalen Gebäuden weiterhin stark aus. 

Die Idee für den »Wattbewerb« stammt von Fossil Free Karlsruhe und wird bundesweit von den Fridays For Future Germany, den Parents For Future Germany und weiteren Klimaschutzorganisationen unterstützt. (pm)