Aktuell Energie

Messen, woher der Wind weht

TÜBINGEN. Die Stadtwerke Tübingen wollen es genau wissen: Im August stellen sie in der Nähe von Kreßbach ein Messgerät auf, das sechs Monate lang das Windpotenzial rund um den Tübinger Stadtteil misst. Weht der Wind stark genug, könnten sich am und im Rammert schon 2014 die ersten vier bis sechs Windräder im Kreis Tübingen drehen. »Wir könnten dort mehr Strom produzieren als mit den Tübinger Wasserkraftwerken«, umreißt Tübingens OB Boris Palmer das Potenzial.

Noch sind es Windrad-Attrappen: Doch von August an wird das Windpotenzial auf dem Kreßbach gemessen. Tübingens OB Boris Palmer (
Noch sind es Windrad-Attrappen: Doch von August an wird das Windpotenzial auf dem Kreßbach gemessen. Tübingens OB Boris Palmer (von links), der Sprecher der Stadtwerke-Geschäftsführung, Ortwin Wiebecke, und Hanno Brühl, Leiter des Fachbereichs Erneuerbare Energien stellen die Vorplanungen vor. FOTO: DA MADDALENA/SWT
Noch sind es Windrad-Attrappen: Doch von August an wird das Windpotenzial auf dem Kreßbach gemessen. Tübingens OB Boris Palmer (von links), der Sprecher der Stadtwerke-Geschäftsführung, Ortwin Wiebecke, und Hanno Brühl, Leiter des Fachbereichs Erneuerbare Energien stellen die Vorplanungen vor. FOTO: DA MADDALENA/SWT

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