Aktuell Luftreinhalteplan

In Tübingen nur noch mit grüner Plakette

TÜBINGEN. Die große Politik kann auch Tübingen nicht aushebeln. Eigentlich wäre es ja viel vernünftiger gewesen, wenn vor Jahren in Sachen Luftreinhaltung beim Autobau schärfere Grenzwerte vorgeschrieben worden wären, waren sich Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und FDP-Veteran Dietmar Schöning in der Gemeinderatssitzung am Montag einig. Die Weichenstellung am Anfang sei falsch gewesen, man habe »die Städte zu Prellböcken der Luftreinhaltung gemacht«, klagte Palmer. Um für bessere Luft zu sorgen, will das Regierungspräsidium das ganze Tübinger Stadtgebiet inklusive Bundesstraßen zur Umweltzone machen. Damit erhofft man sich eine Reduzierung der Schadstoffbelastung um sechs bis acht Prozent.

Mess-Station in der Mühlstraße: Der Busverkehr ist durch seine Masse Hauptverursacher der hohen Schadstoffwerte.  GEA-FOTO: LENS
Mess-Station in der Mühlstraße: Der Busverkehr ist durch seine Masse Hauptverursacher der hohen Schadstoffwerte. Foto: Arnfried Lenschow
Mess-Station in der Mühlstraße: Der Busverkehr ist durch seine Masse Hauptverursacher der hohen Schadstoffwerte.
Foto: Arnfried Lenschow

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