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Digitaler Sprachatlas fürs Schwäbische aus Tübingen

TÜBINGEN. I hab, i han, i hau? Oder ich habe? Wann kommt Hochdeutsch zum Einsatz, wann und in welcher Ausprägung Schwäbisch? Wie nehmen Laien ihren Dialekt wahr? Streicht die Lehrerin den Begriff »gelbe Rübe« im Aufsatz an und verlangt, dass die Kinder stattdessen »Karotten« oder »Möhren« schreiben? Tübinger Forscher untersuchen den heimischen Dialekt und wollen solche Fragen klären.

2000 Tonband-Aufnahmen mit 800 Stunden Laufzeit wurden erst auf CD überspielt. Jetzt werden sie in anderen Formaten und auch sch
2000 Tonband-Aufnahmen mit 800 Stunden Laufzeit wurden erst auf CD überspielt. Jetzt werden sie in anderen Formaten und auch schriftlich allgemein verfügbar gemacht. Professor Hubert Klausmann, der das Projekt leitet, ist auch Verfasser einer für Laien verständlichen Einführung ins Schwäbische. Foto: Joachim Kreibich
2000 Tonband-Aufnahmen mit 800 Stunden Laufzeit wurden erst auf CD überspielt. Jetzt werden sie in anderen Formaten und auch schriftlich allgemein verfügbar gemacht. Professor Hubert Klausmann, der das Projekt leitet, ist auch Verfasser einer für Laien verständlichen Einführung ins Schwäbische.
Foto: Joachim Kreibich

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