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Die Karzertür bleibt zu

TÜBINGEN. Eine nicht sehr auffällige Tür in der Tübinger Münzgasse, nur ein paar Schritte von der Stiftskirche entfernt. Dahinter eine ziemlich verdreckte und reparaturbedürftige Treppe und ein schmaler Gang. Am Ende eine weitere Tür zu zwei tonnengewölbten Räumen vier auf vier Meter. Wer eintritt, muss sich bücken und kam, als die Räume noch genutzt wurden, nicht nach Belieben wieder raus: Die Arrestzelle der Uni, Deutschlands ältester Karzer.

Früher kam man nicht so schnell wieder raus,  heute  darf  keiner  mehr  rein:  Dagmar  Waizenegger hat schon vor drei Jahren zu
Früher kam man nicht so schnell wieder raus, heute darf keiner mehr rein: Dagmar Waizenegger hat schon vor drei Jahren zugesperrt. GEA-ARCHIVFOTO: MSS
Früher kam man nicht so schnell wieder raus, heute darf keiner mehr rein: Dagmar Waizenegger hat schon vor drei Jahren zugesperrt. GEA-ARCHIVFOTO: MSS

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