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Bereit fürs Weltkulturerbe

TÜBINGEN. Ein Stück Mammut-Elfenbein mit vier Löchern. Sorgfältig geschnitzt, aber auch ziemlich ramponiert. Um die 40 000 Jahre alt. Geborgen bei Grabungen im »Hohle Fels«. Für Laien fast ein wenig unscheinbar. Für die Fachwelt eine Sensation. Und für die Ausgräber im Jahr 2016 ein weiterer Beleg dafür, dass die Fundstätten auf der Alb den Status als Weltkulturerbe ohne Zweifel längst verdient hätten.

Foto: Uni
Die Venus vom Hohe Fels. Foto: Universität Tübingen
Die Venus vom Hohe Fels.
Foto: Universität Tübingen

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