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VfB Stuttgart ruft Stiftung »Brustring der Herzen« ins Leben

Mit dem Ziel einen Beitrag zur Chancengleichheit für ein gesundes, selbstbestimmtes Leben und eine gute Lebensqualität zu leisten, hat der VfB Stuttgart eine Stiftung ins Leben gerufen. Sie trägt den Namen »Brustring der Herzen«, wie der Vorstandsvorsitzende des Fußball-Bundesligisten, Alexander Wehrle, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mitteilte.

Claus Vogt und Alexander Wehrle
Claus Vogt (l), Präsident des VfB Stuttgart 1893 e.V. und Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender. Foto: Marijan Murat/DPA
Claus Vogt (l), Präsident des VfB Stuttgart 1893 e.V. und Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender.
Foto: Marijan Murat/DPA

Zu den Zwecken der gemeinnützigen Stiftung, die von der VfB Stuttgart AG sowie dem VfB Stuttgart e.V. zu gleichen Teilen als Gesellschafter getragen wird, zählen die Förderung von Sport, Bildung und Erziehung, Gesundheit, Umwelt- und Klimaschutz, Wohlfahrtswesen sowie bürgerschaftliches Engagement. »Der VfB Stuttgart versteht sich als Motor einer ganzen Region und will mit der Stiftung einen wichtigen Beitrag für eine offene, demokratische Gesellschaft leisten, die ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Miteinander ermöglicht«, sagte Wehrle. »Bildung und lebenslanges Lernen sind dabei wichtige Pfeiler.«

Alle bisherigen gesellschaftlich-sozialen Initiativen des VfB und deren Unterstützer werden fortan in der VfB-Stiftung gebündelt. »Mit der Gründung der neuen Stiftung beweist der VfB Stuttgart vorbildlich gesellschaftliches Engagement«, sagte Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der bei der Vorstellung ebenfalls anwesend war.

Das Kuratorium bilden unter anderem der ehemalige Bundestrainer Joachim Löw, Ex-Torhüter Timo Hildebrand sowie die Politiker Cem Özdemir (Grüne) und Günther Oettinger (CDU).

Informationen zur Stiftung

© dpa-infocom, dpa:230726-99-537491/2