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Vertreter sprechen über Hochwasser und Umweltthemen

Auch in der Drei-Länder-Region von Deutschland, Frankreich und Schweiz sind der Klimawandel und seine Folgen spürbar. Wie kann der Schutz am Oberrhein verbessert werden?

Hochwasser - Mannheim
Eine Wiese am Neckar in der Mündung zum Rhein steht unter Wasser. Foto: Uwe Anspach/DPA
Eine Wiese am Neckar in der Mündung zum Rhein steht unter Wasser.
Foto: Uwe Anspach/DPA

Vertreter aus den Oberrhein-Anliegerstaaten Deutschland, Frankreich und Schweiz sprechen am Montag (11.00 Uhr) in Straßburg über den Hochwasserschutz und andere Umweltthemen. Dabei sind das Präsidiumsmitglied der Oberrheinkonferenz, Hannes Kopf, und der Präsident der elsässischen Gebietskörperschaft CEA, Frédéric Bierry. 

Die Oberrheinkonferenz verbindet Behörden in der Drei-Länder-Region. Das Treffen ist Auftakt für mehrere Veranstaltungen zum Thema Wasser, die sich an Bürger und Fachleute richten. 

Die gefährlichen Hochwasser am Oberrhein werden üblicherweise durch die Schneeschmelze in den Alpen und starke Niederschläge im Voralpenraum ausgelöst. Regen im Schwarzwald und in den Vogesen kann die Lage verschärfen. 

Das Land Baden-Württemberg legte schon vor längerer Zeit ein besonderes Programm auf, um mit Milliardenaufwand den Hochwasserschutz entlang des Oberrheins zu verbessern. Dazu werden an 13 Standorten zwischen Basel und Mannheim Flächen eingerichtet, die notfalls geflutet werden können, wie das Regierungspräsidium Freiburg mitteilte. 

Programm Wassersymposium

© dpa-infocom, dpa:240317-99-371979/2