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Sieben Verletzte bei Frontalkollision deutscher Autos

Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Autos aus Baden-Württemberg sind in Österreich sieben Menschen verletzt worden, einer von ihnen mittelschwer. Die Polizei geht davon aus, dass ein Fahrer (66) aus dem Landkreis Böblingen wegen eines Sekundenschlafs am Steuer auf die Gegenfahrbahn beraten war, wie die Ermittler am Donnerstag berichteten. Im anderen Auto saß ein 18-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Neu-Ulm.

Unfall
Die Leuchtschrift »Unfall« auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Carsten Rehder/DPA
Die Leuchtschrift »Unfall« auf dem Dach eines Polizeiwagens.
Foto: Carsten Rehder/DPA

Der Unfall passierte am Mittwochabend auf der B179 auf dem Gemeindegebiet Nassereith in Tirol, rund 40 Kilometer südwestlich von Garmisch-Partenkirchen.

Im Auto des 66-Jährigen, der in Fahrtrichtung Imst unterwegs war, seien zwei Passagiere gewesen, so die Polizei. Der 18-Jährige sei in Fahrtrichtung Fernpass unterwegs gewesen. Er sei mit zwei weiteren Teenagern und einer Frau unterwegs gewesen, deren Alter die Polizei nicht nannte. Am Pkw des 66-Jährigen sei Totalschaden entstanden. Die Straße sei eineinhalb Stunden gesperrt gewesen.

© dpa-infocom, dpa:240530-99-213822/2