Zur Eröffnung sei nur die Hälfte der Figuren fertig, erst während des Wettbewerbs wird die Ausstellung vollendet, wie der Veranstalter mitteilte. Außerdem kommen im Verlauf der Ausstellung weitere Werke von Sandkünstlern, die auch Carver genannt werden, hinzu.
Für eine Skulptur werden 30 Tonnen speziellen Sandes zusammengepresst. Dieser ist eckig und scharfkantig und nicht so rund wie beispielsweise Sand an einem Strand. So haben die einzelnen Körner die Möglichkeit, sich gegenseitig »festzuhalten«. Dies gilt auch als Grund, wieso die Figuren so lange bestehen bleiben. Ein weiterer Trick: Es gibt auch Künstler, die ihre Figuren mit einer eiweißhaltigen Flüssigkeit besprühen, die wie eine Haut auf den Skulpturen wirkt und unter anderem gegen Starkregen schützt.
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