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Rollator bleibt in Schlamm stecken: Mit GPS geortet

Der Rollator einer 86-Jährigen ist im Schlamm am Ufer der Donau bei Riedlingen (Kreis Biberach) stecken geblieben. Über einen an der Gehhilfe angebrachten GPS-Tracker merkte die Tochter der Frau, dass diese sich zwei Stunden nicht mehr bewegt hatte, wie die Polizei am Montag mitteilte. Sie habe sich Sorgen gemacht und rief am Samstagabend die Polizei.

Polizeiwagen
Auf der Motorhaube eines Streifenwagens steht der Schriftzug »Polizei«. Foto: David Inderlied
Auf der Motorhaube eines Streifenwagens steht der Schriftzug »Polizei«.
Foto: David Inderlied

Die Beamten fuhren zu der Stelle und riefen nach der 86-Jährigen, wie die Polizei mitteilte. Schließlich habe man sie zwischen Schilf und Gestrüpp an der Donau finden können. Ihr Rollator soll in der Nähe im Schlamm gelegen haben. Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr bargen die Frau und ihre Gehhilfe schließlich aus dem Gebüsch. Dann kümmerte sich der Rettungsdienst um die 86-Jährige und brachte sie nach Hause.

Die Polizei rät dazu, lieber einmal mehr anzurufen, wenn man sich Sorgen mache.

Pm der Polizei

© dpa-infocom, dpa:230612-99-29469/2