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Rettungseinsatz statt Grillabend

FOTO: DPA
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Tuttlingen (dpa/lsw) - Eigentlich wollte eine Familie das schöne Herbstwetter nutzen: Ein Grillabend in Tuttlingen ist wegen eines Gaslecks mit einem Rettungseinsatz zu Ende gegangen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hatte eine Familie am Samstagabend einen Grill mit angeschlossener Gasflasche in Betrieb genommen. Während der Aufwärmphase geriet die Zuleitung zwischen Flasche und Grill jedoch in Brand. Der Vater konnte das Feuer zwar löschen, Gas strömte aber weiter aus. Er rief die Feuerwehr, die zu der »hochexplosiven Gefahrenstelle« anrückte. Dabei stellte sich heraus, dass die Verbindung der Gasleitung mit einem angebrachten Druckminderer nicht korrekt verschraubt war. Mit dem Verschließen des Gashahns und dem richtigen Anschließen der Gasleitung bannte die Feuerwehr die Gefahr demnach. »Offen blieb, ob die Familie nach dem gerade Erlebten den Grillabend fortführte oder lieber darauf verzichtete.«

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