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In falscher Richtung auf der A5: Bus gehörte zu SEV

Der Bus, der in der vergangenen Woche in falscher Richtung auf die Bundesautobahn 5 gefahren war und einen schweren Unfall verursacht hatte, gehörte zum Schienenersatzverkehr im Auftrag der Deutschen Bahn. Im Zuge der Riedbahnsperrung zwischen Mannheim und Frankfurt war der Bus bei Hirschberg (Rhein-Neckar-Kreis) unterwegs gewesen, wie eine Polizeisprecherin am Montag mitteilte. Bei dem Unfall waren fünf Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Zuvor hatte unter anderem der SWR berichtet.

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Das Wort Polizei auf der Karosserie eines Polizeifahrzeugs. Foto: Marijan Murat/DPA
Das Wort Polizei auf der Karosserie eines Polizeifahrzeugs.
Foto: Marijan Murat/DPA

Als der Busfahrer am Freitagabend erkannte, dass er auf der Autobahn in falscher Richtung unterwegs war, versuchte er zu wenden und es kam zu einem Zusammenstoß mit einem Auto. Dabei wurden dessen 68-jähriger Fahrer sowie seine 59-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Im Bus verletzten sich drei der 13 Insassen leicht. An den beiden Fahrzeugen entstand zusammen ein Schaden von rund 70.000 Euro.

Pm der Polizei

© dpa-infocom, dpa:240219-99-48294/3