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Hermle steigert Umsatz um fast 15 Prozent

Dank einer anhaltend starken Nachfrage nach Werkzeugmaschinen im In- und Ausland hat das schwäbische Unternehmen Hermle seinen Umsatz weiter gesteigert.

GOSHEIM. Für das erste Quartal 2018 meldete der in Gosheim (Kreis Tuttlingen) ansässige Konzern am Dienstag einen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14,8 Prozent auf 99,9 Millionen Euro.

Der Gewinn sei dabei nur leicht gestiegen. Grund seien unter anderem Preissteigerungen bei einigen Rohmaterialien und der schwächere Dollarkurs. Konkrete Zahlen zum Gewinn nannte Hermle nicht. Diese Angaben mache man nur mit der Jahres- und Halbjahresbilanz, nicht aber für einzelne Quartale, erklärte eine Sprecherin. Für das Jahr 2017 hatte Hermle ein Betriebsergebnis von rund 99 Millionen Euro ausgewiesen, er lag leicht unter dem von 2016 (99,8 Mio).

Hermle blickt nach eigenen Angaben zuversichtlich in die Zukunft. Der Auftragseingang sei von Januar bis März um 32,7 Prozent auf 126,9 Millionen Euro gewachsen, teilte der Werkzeugmaschinenhersteller mit. Bei den Kunden des Unternehmens mit rund 1200 Mitarbeitern stießen Lösungen für Automatisierung und Digitalisierung der Produktion auf wachsendes Interesse. (dpa)

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