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Gesundheitsamt warnt vor Maserngefahr im Ortenaukreis

Masernimpfung
Impfung gegen Masern. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Archivbild
Impfung gegen Masern. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Archivbild

Offenburg (dpa/lsw) - Nach mehreren Masernfällen im elsässischen Straßburg haben deutsche Behörden zur Vorsicht aufgerufen. Seit vergangenen November habe es in und um Straßburg mehr als 30 Erkrankte gegeben, teilte das Gesundheitsamt des Ortenaukreises am Freitag in Offenburg mit. Im benachbarten Kehl, auf deutscher Seite, gebe es zwei Fälle. Geprüft werde nun ein möglicher Zusammenhang. Wer in Kindertagesstätten oder Schulen arbeite oder dort betreut werde, sollte sich gegen Masern impfen oder den Impfstatus klären lassen. Dies gelte auch für Mitarbeiter in medizinischen Einrichtungen. Dort könne es leicht zur Ansteckung von vielen weiteren Menschen kommen.

Pressemitteilung