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Auf der Alb könnte es am Wochenende schneien

Der Deutsche Wetterdienst erwartet am Wochenende Schneefall. Samstag wird wohl nur das Bergland betroffen sein. Sonntag könnte es dann in fast ganz Baden-Württemberg schneien.

Winter
Nadelbäume in einem Wald sind mit Schnee bedeckt. Foto: Boris Roessler/DPA
Nadelbäume in einem Wald sind mit Schnee bedeckt.
Foto: Boris Roessler/DPA

STUTTGART. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet zum Ferienende am Wochenende mit leichtem Schneefall in Baden-Württemberg. Betroffen seien am Samstag Lagen oberhalb von etwa 500 Metern, wie Oberschwaben, das Allgäu, der Südschwarzwald oder die Schwäbische Alb. Dort könnten sich bis zum Samstagabend Schneeschichten von drei bis fünf Zentimetern bilden, sagte ein DWD-Sprecher am Donnerstag. Der Schnee könnte auf Grund des sonnigen, aber kalten Wetters der folgenden Tage liegenbleiben.

Am Sonntag verschiebe sich die Schneefallgrenze nach unten. Die Meteorologen erwarten für ganz Baden-Württemberg leichten Schneefall. In den tiefer gelegenen Regionen unterhalb von 500 Metern können sich Schneeschichten von bis zu zwei Zentimetern bilden. Nur die Gebiete im Rheintal unter 100 Metern bleiben demnach schneefrei.

Das Landesinnenministerium in Stuttgart hatte am Donnerstag auf mögliche Staugefahren durch den Schnee am Wochenende hingewiesen. Der DWD-Sprecher rechnete allerdings auf Grund der Schneemenge von wenigen Zentimetern mit geringen Einschränkungen für den Verkehr.

Die Temperaturen bewegen sich laut DWD am Sonntag im Ländle von minus zwei bis plus drei Grad. Für den Osten und das Bergland bedeute dies Dauerfrost. Der Schneefall setze sich auch in der Nacht zu Montag fort, vor allem südlich der Schwäbischen Alb und in Südbaden.

Der starke Wind der letzten Tage lasse gegen Wochenende nach. Während der DWD am Donnerstag noch auf Sturmböen in höheren Lagen hinwies, werde für Samstag nur noch schwacher Wind erwartet.

Der letzte Ferientag Freitag bleibe überwiegend trocken mit Temperaturen von bis zu zehn Grad bei Freiburg. In der Nacht fallen die Werte dann auf bis zu minus zwei Grad im Bergland ab. (dpa)

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