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Illegales Autorennen: Raser auf der B 27 bei Tübingen erwischt

Absprache zwischen den Fahrern und die Absicht, einen höchstmögliche Geschwindigkeit zu erzielen sind Merkmale eines illegalen A
Symbolbild für ein illegales Autorennen. FOTO: FOTOLIA
Symbolbild für ein illegales Autorennen. FOTO: FOTOLIA

TÜBINGEN/KIRCHENTELLINSFURT. Wegen des Verdachts eines verbotenen Autorennens und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt die Verkehrspolizei Tübingen gegen einen 28 Jahre alten Raser. Die Beamten waren am Mittwochabend gegen 20.15 Uhr in einem Videowagen auf der B 27 zwischen Kirchentellinsfurt und Tübingen unterwegs. Hierbei fiel ihnen der 5er BMW des 28-Jährigen auf. Dieser war auf dem linken Fahrstreifen unterwegs und forderte einen vorausfahrenden Pkw-Lenker mittels Lichthupe auf, Platz zu schaffen und auf die rechte Fahrspur zu wechseln. Im Anschluss beschleunigte der BMW-Lenker stark auf über 200 km/h bei erlaubten 120 km/h und fuhr mit dieser Geschwindigkeit auf der gesamten Strecke bis Tübingen. In der Reutlinger Straße konnte der Raser gestoppt werden. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass ihm aktuell der Führerschein gerichtlich für acht Monate entzogen worden war. Neben einer Anzeige an die Staatsanwaltschaft wird eine Mitteilung an die Führerscheinstelle gefertigt. (pol)