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Molenbeek: Ein Stadtviertel unter Verdacht

Vor drei Jahren wurde der Brüsseler Stadtbezirk Molenbeek in der öffentlichen Wahrnehmung zum Ort des Terrors. Mehrere Attentäter der tödlichen Anschläge von Paris und Brüssel mit vielen Toten stammten von dort. Besuchern zeigt sich das Quartier heute als Multikulti-Viertel. 60 Prozent der Einwohner sind Migranten, die meisten kommen aus Marokko. Neben Minztee gibt es nun auch hippe Läden. Doch Armut und Arbeitslosigkeit sind geblieben

Die Seitenstraßen von Molenbeek ähneln einem orientalischen Basar. Kleine Geschäfte stellen ihre Waren vor der Türe aus. Dazwisc
Die Seitenstraßen von Molenbeek ähneln einem orientalischen Basar. Kleine Geschäfte stellen ihre Waren vor der Türe aus. Dazwischen gibt es aber auch teure Labels. Foto: Brigitte Gisel
Die Seitenstraßen von Molenbeek ähneln einem orientalischen Basar. Kleine Geschäfte stellen ihre Waren vor der Türe aus. Dazwischen gibt es aber auch teure Labels.
Foto: Brigitte Gisel

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