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FDP Parteitag: Guido macht jetzt ernst

HANNOVER. Fernöstliche Klänge, verzauberte Paläste und eine mächtige Elefantenherde: Guido Westerwelle hatte die Presse zum Auftakt des FDP-Bundesparteitags in das exotische Ambiente des Zoos von Hannover eingeladen. Umgeben von großen Tieren, umweht vom Hauch fremder Länder, mochte der Parteichef sich schon als kommender Außenminister fühlen. Als er am Freitag vor über 650 Parteitagsdelegierte tritt, ist freilich nichts mehr von solch schillernder Buntheit zu spüren. Guido Westerwelle ruft zur Umkehr auf, er mahnt zum Neuanfang, er gibt sich nachdenklich. Seriosität ist das Rezept, mit dem er bei der Bundestagswahl im Herbst eine Regierungsbeteiligung erobern will.

FDP-Chef Guido Westerwelle (47), 2001 erstmals zum Parteichef gewählt, erzielte jetzt mit 95,8 Prozent ein Spitzenergebnis. GEA-
FDP-Chef Guido Westerwelle grenzte sich und seine Mitstreiter scharf gegen die Volksparteien ab. FOTO: DPA
FDP-Chef Guido Westerwelle grenzte sich und seine Mitstreiter scharf gegen die Volksparteien ab. FOTO: DPA

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