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Eltern: Baden-Württemberg ist Schlusslicht bei Inklusion

STUTTGART. Baden-Württemberg darf aus Sicht einer Elterninitiative nicht weiter »Schlusslicht« bei der Öffnung der Schulen für behinderte Kinder (Inklusion) bleiben. »Wir haben den Eindruck, dass das Kultusministerium nicht wirklich an der völkerrechtlich gebotenen inklusiven Umgestaltung des Schulsystems interessiert ist«, sagte Kirsten Ehrhardt, Sprecherin Initiative »Gemeinsam leben - gemeinsam lernen« am Montag in Stuttgart. Selbst an der neuen Gemeinschaftsschule, an der Inklusion zum Programm gehört, sei es manchen Eltern nur mit großem Druck gelungen, ihre behinderten Kinder unterzubringen.

Paula (links) im Kindergarten in der Reichenecker Straße. ARCHIVFOTO: GUDRUN DE MADDALENA
Paula (links) im Kindergarten in der Reichenecker Straße. ARCHIVFOTO: GUDRUN DE MADDALENA
Paula (links) im Kindergarten in der Reichenecker Straße. ARCHIVFOTO: GUDRUN DE MADDALENA

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