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Ein Baby macht das Großmaul zahm

STUTTGART. »Kibo ist ein Großmaul«, sagt Tierpfleger Ralf Schirsching. Im September 2001 ist das heute 13 Jahre alte Gorilla-Männchen aus dem Kölner Zoo ins fünfköpfige Riesenaffen-Harem in der Stuttgarter Wilhelma gekommen, weil Banjo, der alte Chef in der Gorilla-Sippe, im August gestorben war. Der Neue, Kibo, hat erst mal ordentlich für Wirbel gesorgt.

Die Mama, Kolo, ist sichtlich stolz auf ihr erstes Kind. Der nackte Zwerg staunt mit schwarzen Kuller-Augen in die Welt. Kolo krault ihr Kleines am Kopf, putzt ihm mit dem Zeige-Finger vorsichtig die Ohren und wiegt ihr Baby vor dem Bauch. Gerade so viel ist der Knirps neun Monate lang dort gewachsen, dass er in Mama Kolos Gorilla-Hand passt. Da fühlt sich der kleine Affe, jetzt, fünf Wochen alt, immer noch am wohlsten.

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