Aktuell Politik

»Der Tod ist einsam geworden«

REUTLINGEN. Niemand soll mit Trauer und Tod allein gelassen werden: Diesen Anspruch der Kirchen umzusetzen wird vor allem im Osten Deutschlands immer schwieriger. Nur noch rund fünf Prozent der Bestattungen finden im kirchlichen Rahmen statt, schätzt der Magdeburger Bestatter und langjährige Bestatterverbandsvorsitzende von Sachsen-Anhalt, Hans-Joachim Aue. Er spricht von einem »Zerfall der Bestattungskultur«. Traditionelle Begräbnisrituale wie das Lesen der Messe, die Erdbestattung oder die Grabpflege spielen demnach kaum noch eine Rolle.

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