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WM-Serie: »Wir brauchen Schulen statt Stadien«

SAO PAULO. Wie ein verwundeter Riese lag das WM-Stadion von São Paulo auf einer Anhöhe. Es war Ende November 2013, als ein Kran umstürzte und Teile der Dachkonstruktion zerstörte. Zwei Arbeiter wurden getötet. Einer der Ersten am Unfallort war damals Padre Rosalvino aus dem nahen Don-Bosco-Zentrum im Stadtteil Itaquera. Er versuchte, den Arbeitern Trost zu spenden. »Es war Glück, dass der Unfall in der Mittagspause passiert ist, sonst hätte es noch mehr Tote gegeben«, sagte der Padre später. »Diese beiden sollten wohl sterben. Aber dankt Gott: Ihr lebt!«

Kleine Pause: Arbeiter im Versorgungsdorf auf der Baustelle am Corinthians-Stadion in São Paulo. FOTO: MUTH
Kleine Pause: Arbeiter im Versorgungsdorf auf der Baustelle am Corinthians-Stadion in São Paulo. FOTO: MUTH
Kleine Pause: Arbeiter im Versorgungsdorf auf der Baustelle am Corinthians-Stadion in São Paulo. FOTO: MUTH

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