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Stina Karlsson: Zeichen stechen auf Abschied von der TuS

Noch steht die endgültige Endscheidung aus, doch zeichnet sich ab, dass Stina Karlsson in der nächsten Saison nicht mehr im Kader der Metzinger Bundesliga-Handballerinnen stehen wird.

Stina Karlssons Vertrag bei den Metzinger Bundesliga-Handballerinnen läuft am Saisoenende aus. Foto: Eibner
Stina Karlssons Vertrag bei den Metzinger Bundesliga-Handballerinnen läuft am Saisoenende aus. Foto: Eibner
Stina Karlssons Vertrag bei den Metzinger Bundesliga-Handballerinnen läuft am Saisoenende aus. Foto: Eibner

METZINGEN. Der Vertrag der Rückraumspielerin, die vor zwei Jahren zum Club aus dem Ermstal gekommen war, läuft aus. Die sportliche Zukunft der 23 Jahre alten Schwedin hängt davon ab, wie es mit ihrem Freund Markus Stegefelt weitergeht, ob er in der Region bleibt.

Der schwedische Rückraumspieler läuft derzeit für den Zweitligisten HBW Balingen-Weilstetten auf. »Wir wissen noch nichts. Ihr Freund hat nach meinem Kenntnisstand noch keinen neuen Vertrag. Wir gehen davon aus, dass Stina wechselt oder wechseln muss«, sagte TuS-Geschäftsführer Ferenc Rott am Donnerstag.

Bis zum Saisonende stehen für Metzingen noch drei Spiele aus. Am Samstag (17.30 Uhr) treffen die Pink Ladies im Halbfinale der Pokal-Endrunde in der Porsche-Arena auf die SG BBM Bietigheim. Bei einem Sieg folgen am Sonntag das Finale (15 Uhr) oder, im Falle einer Niederlage, das Spiel um Platz drei (12.30 Uhr). Die TuS baut auf die Unterstützung ihrer Anhänger, der Club setzt einen Shuttle-Bus von Metzingen nach Stuttgart ein. Rott: »Ich hoffe auf eine pinke Wand von 400 bis 500 TusSies-Fans.« (GEA)