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Russo-Prozess wird wohl fortgesetzt

METZINGEN. Im Rechtsstreit zwischen Spieler Serafino Russo, der vom Verein 6 400 Euro Gehalt fordert, und Verbandsligist TuS Metzingen, der darauf pocht, kein Gehalt zahlen zu müssen, kommt es wohl zum Gerichtsverfahren. »Entgegen der Zusage hat sich weder die TuS noch ihr Anwalt zu den von mir bereits kurz nach dem Prozess schriftlich ausgearbeiteten Vergleichsvorschlägen geäußert. Auch eine letzte Fristsetzung verstrich ohne jeglichen Kommentar«, sagt Russos Anwältin Susanne Hammann (Reutlingen). Sie beantragte gestern schriftlich die Fortsetzung des Verfahrens. (hss)

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