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Rekord: Bundesliga gibt 220 Millionen Euro aus

DÜSSELDORF. Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise ist die Fußball-Bundesliga, angeführt vom FC Bayern München, einem ungekannten Kaufrausch verfallen. Kurz vor Ende der Wechselfrist gaben die 18 Clubs insgesamt 220,25 Millionen Euro für 167 neue Spieler aus. Damit schraubte die Eliteliga ihre Investitionen nach dem Höchstwert von 2007 (194,38) erstmals über die Schallmauer von 200 Millionen Euro. Das ergab eine Erhebung der Deutschen Presse-Agentur dpa. An Einnahmen verbuchten die Vereine für 138 Spieler 111,66 Millionen Euro.

Arjen Robben. ARCHIVBILD: DPA
Arjen Robben. ARCHIVBILD: DPA

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