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Die Footballer des SSV Reutlingen zeigen starke Leistung vor toller Kulisse

Die SSV Reutlingen 05 Eagles gewinnen das Hinspiel gegen Karlsruhe mit 34:14. Großer Schritt in Richtung Regionalliga gemacht. Cengiz Arslan mit drei Touchdowns

Football Eagles
Siegjubel bei den Reutlinger Eagles. Foto: JoBaur
Siegjubel bei den Reutlinger Eagles.
Foto: JoBaur

REUTLINGEN. Football-Oberligist SSV Reutlingen 05 Eagles hat das Relegations-Hinspiel zur Regionalliga gegen KIT SC Karlsruhe mit 34:14 (10:0) gewonnen. Damit hat sich die Mannschaft von Trainer Michael Häring eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in Karlsruhe in zwei Wochen gesichert. Begeisterte 1 050 Zuschauer sahen im Stadion an der Kreuzeiche eine hervorragende Leistung des Gastgebers. Wille, Kampf und Leidenschaft prägten der Spiel des Eagles. Von Beginn drückten die Achalmstädter der Begegnung den eigenen Stempel auf. Besonders in der Defense stoppten die Reutlinger das Lauf- und Passspiel des Favoriten in dieser Relegation. Dazu war die Offense hellwach und konnte immer wieder Punktwertungen erzielen. 

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Bei den Reutlinger Eagles klappte es beim Angriff. Foto: JoBaur
Bei den Reutlinger Eagles klappte es beim Angriff.
Foto: JoBaur

Spieler des Tages war eindeutig Running Back Cengiz Arslan, dem drei Touchdowns gelangen. Gereon Jäger erzielte den vierten Touchdown. Fahrid Suman konnte jeweils die Bonuspunkte verwandeln, dazu gelang dem Wide Receiver ein Field Goal zum 3:0 im zweiten Viertel. Bis zum Schlussabschnitt führten die Eagles deutlich mit 31:0. Im vierten Viertel schlichen sich jedoch einige Unkonzentriertheit im eigenen Spiel ein, sodass der Gegner noch wichtige Ergebniskosmetik betreiben konnte. »Ich bin stolz auf mein Team. Sowohl in der Offense, als auch in der Defense haben wir über weite Strecken die Partie beherrscht. Leider sind uns in der Schlussphase einige Fehler unterlaufen, die zu Gegenpunkten geführt haben«, sagte Häring.

Die KIT SC Engineers Karlsruhe agierten teilweise zu nervös und ließen sich von der tollen Zuschauerkulisse spürbar beeindrucken. Im Rückspiel muss sich das Team von Trainer Simon Saurbier nun gewaltig strecken, um die Serie noch zu drehen. »Wir haben den Gegner heute nicht stoppen können und haben uns insgesamt zu viele Fehler erlaubt. Schaffen wir es, diese Fehler abzustellen, können wir die Relegation noch gewinnen. Zuversichtlich stimmt mich, dass im Rückspiel zwei wichtige Starter wieder dabei sind«, betonte Saurbier. (GEA)