Aktuell Reutlingen

Zwei Drittel sagen: bauen!

REUTLINGEN. Egal, was kommt: In die siebzig Jahre alte Friedrich-List-Halle wollen die Reutlinger nichts mehr investieren. Mehr als drei Viertel der Bürger, nämlich 78 Prozent, halten den von der Stadtverwaltung mit »mindestens 13 Millionen Euro« bezifferten Aufwand für nicht gerechtfertigt, der betrieben werden müsste, um alleine die Statik und den Brandschutz der Listhalle auf Vordermann zu bringen. Und immerhin 69 Prozent oder gut zwei Drittel der Reutlinger wünschen sich stattdessen, dass mit dem Bau einer neuen Stadthalle »jetzt auch tatsächlich begonnen wird«. Dies hat eine vom GEA in Auftrag gegebene repräsentative Forsa-Umfrage unter 1000 wahlberechtigten Reutlingern in der vorigen Woche erbracht.

Die repräsentative Forsa-Umfrage ergibt eine breite Zustimmung für den Stadthallen-Neubau.
Die repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des GEA ergibt eine breite Zustimmung für den Stadthallen-Neubau. Eine eigene Umfrage hält die Stadt für überflüssig.
Die repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des GEA ergibt eine breite Zustimmung für den Stadthallen-Neubau. Eine eigene Umfrage hält die Stadt für überflüssig.

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