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»Laterne, Laterne«-Gesang in der ganzen Pomologie

Traditionelles Laternenlaufen der »Lebenshilfe« in der Reutlinger Pomologie lockte viele hundert Kinder, Eltern, Großeltern an.

Viele hunderte Kinder, Eltern und Großeltern waren am Samstag begeistert beim Laternenlauf der Lebenshilfe dabei.Laternen
Viele hunderte Kinder, Eltern und Großeltern waren am Samstag begeistert beim Laternenlauf der Lebenshilfe dabei.Laternen Foto: Norbert Leister
Viele hunderte Kinder, Eltern und Großeltern waren am Samstag begeistert beim Laternenlauf der Lebenshilfe dabei.Laternen
Foto: Norbert Leister

REUTLINGEN. »Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne«, sangen Hunderte Kinder, Eltern und Großeltern am Samstag erst zusammen mit Taktgeber und Musiker Benni Strohmaier und danach auch beim Rundgang durch die Pomologie. Wie ein riesiger Bandwurm zog die Menschenmenge bei recht frischen Temperaturen, aber ohne Regen vom Kaffeehäusle hin zum Rosengarten und wieder zurück. Aus der Ferne wirkten die Laternen der Kleinen wie Glühwürmchen im Dunkeln.

Zuvor aber hatte der musikalische Diplompädagoge Strohmaier Lieder zum Mitsingen präsentiert. »Da komme ich um Rolf Zuckowski natürlich nicht herum«, sagte er lächelnd. Auf der anderen Seite des Platzes vor dem Kaffeehäusle entzückte Magier »Pino Magino« die Kinder, indem er aus dem Nichts heraus Gold und sogar Goldbonbons herbeizauberte. Statt Abrakadabra rief Pino »Strumpfmarmelade« in die Menge – und schon regnete es Süßes.

Natürlich gab es auch Verpflegung vom Kaffeehäusle-Team, an Feuerschalen wurde zudem kräftig Stockbrot gebacken und nach dem Laternenlauf gab die Gruppe »Burning Stamina« eine begeisternde Feuershow, mit viel Akrobatik und noch mehr staunenden Ahhhs und Ohhhs des Publikums.

Caro Rösch von den Offenen Hilfen, aus dem Organisationsteam des Laternenlaufs betonte: »Wir sind sehr froh über die Hilfe der Ehrenamtlichen.« Die Sozialarbeiterin ist bei BAFF für das Kursprogramm im Erwachsenenbereich zuständig – »und auch für die Veranstaltungen im Jahreskalender«.

Besonders hervorzuheben sei das ehrenamtliche Engagement einer rund zehnköpfigen Gruppe von Hugo Boss. »Die sind jetzt schon zum dritten Mal in Folge dabei und helfen beim Aufbau, Abbau und bei allem, was anfällt«, so Caro Rösch. (GEA)