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Aktuell Klimaschutz

Keck hält autofreie Altstadt für »machbar und zielführend«

Reutlingens Oberbürgermeister Thomas Keck möchte innerhalb seiner Amtszeit die Altstadt bis auf die Anlieger vom Verkehr befreien. Dies könnte eine der Maßnahmen der Stadt im Kampf gegen den Klimawandel sein.

Reutlingens Oberbürgermeister Thomas Keck hat Sympathien für die Aktivisten von Fridays for Future.   FOTO: NIETHAMMER
Reutlingens Oberbürgermeister Thomas Keck hat Sympathien für die Aktivisten von Fridays for Future. FOTO: NIETHAMMER
Reutlingens Oberbürgermeister Thomas Keck hat Sympathien für die Aktivisten von Fridays for Future. FOTO: NIETHAMMER

REUTLINGEN. Im kommenden Jahr werde es zum Autoverkehr in der Altstadt einen Bürgertag geben, kündigte Thomas Keck an. Insgesamt stehe Reutlingen »nicht schlecht, aber noch nicht gut genug« da, was den Klimaschutz anbelangt. Das wolle er »inhaltlich, konzeptionell und in der Geschwindigkeit verbessern«. Dem OB schwebt dazu fürs nächste Quartal die Schaffung eines Klimaamts vor, in dem Kompetenzen gebündelt würden.

Bike und Bus noch keine Alternative für Keck

Neben Fragen zum Öffentlichen Nahverkehr, zum Ausbau erneuerbarer Energien und zu Klimaaspekten beim Bauen sprach der OB auch über seine persönlichen Anstrengungen – und Hindernisse – beim klimafreundlichen Verhalten. So benutzt er meist einen Dienstwagen, den er von seiner Vorgängerin Barbara Bosch übernommen hat. Bus oder E-Bike, meint er, seien er aufgrund seiner speziellen Arbeitsanforderungen noch keine gute Alternative. Die Fridays-for-Future-Bewegung findet er »klasse«, weil sie mit sorge für einen Bewusstseinswandel. (GEA)

Das komplette Interview mit OB Thomas Keck lesen Sie morgen, 7. Dezember, bei GEA+, im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe des Reutlinger General-Anzeigers.