Aktuell Reutlingen

Geborgenheit im Wasserbettchen

REUTLINGEN. Als Ferdinand Glantz am 14. Juni das Licht der Welt erblickte, kam dies einem Schock gleich. Zu früh, viel zu früh war das nur 690 Gramm leichte Sonntagskind geboren worden: in der 25. Schwangerschaftswoche, als Grenzgänger zwischen Leben und Tod. »Er sah aus wie ein frischgeschlüpftes Vögele«, sagt seine Mutter. »So, als sei er aus dem Nest gefallen.« Und dies brachte Ferdinand denn auch seinen ersten Kosenamen ein. »Kleiner Adler« wird er liebevoll von Mama und Papa genannt.

Ein Frühgeborenes im Krankenhaus.
Ein Frühgeborenes im Krankenhaus. Foto: gea
Ein Frühgeborenes im Krankenhaus.
Foto: gea

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