Aktuell Stadtführung

Feuerschein bis in die Schweiz

REUTLINGEN. Eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes war er: der große Stadtbrand, bei dem 1726 zwei Drittel aller Reutlinger Häuser zerstört und 1 200 Familien obdachlos wurden. Bald drei Jahrhunderte liegt die vernichtende Feuersbrunst zurück. Dennoch sind Spuren und Folgen noch heute zu erkennen, wenn man mit aufmerksamem Blick durch die Altstadt geht - oder, noch besser, mit einem sachkundigen Führer wie Helmut Kober.

In der Nähe der Nikolaikirche brach das Feuer aus, zeigt Helmut Kober (Mitte) am hölzernen Stadtmodell. FOTO: ELS
In der Nähe der Nikolaikirche brach das Feuer aus, zeigt Helmut Kober (Mitte) am hölzernen Stadtmodell. Foto: Elke Schäle-Schmitt
In der Nähe der Nikolaikirche brach das Feuer aus, zeigt Helmut Kober (Mitte) am hölzernen Stadtmodell.
Foto: Elke Schäle-Schmitt

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