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Dritte Runde für Verwaltungsbürgermeister Robert Hahn

Seinen Humor, seine gute Laune, aber auch seine Vielseitigkeit und Sachkenntnis würdigten die Redner bei der feierlichen Amtseinsetzung von Robert Hahn. Er tritt seine dritte Periode als Verwaltungsbürgermeister von Reutlingen an.

Oberbürgermeister Thomas Keck und Bürgermeister Robert Hahn (links) beim Festakt zur Einführung in seine dritte Amtszeit im Rath
Oberbürgermeister Thomas Keck und Bürgermeister Robert Hahn (links) beim Festakt zur Einführung in seine dritte Amtszeit im Rathausfoyer. FOTO: PIETH
Oberbürgermeister Thomas Keck und Bürgermeister Robert Hahn (links) beim Festakt zur Einführung in seine dritte Amtszeit im Rathausfoyer. FOTO: PIETH

REUTLINGEN. Er habe in den vergangenen 16 Jahren »alles richtig gemacht«, würdigte Oberbürgermeister Thomas Keck die Arbeit des 57-jährigen gebürtigen Pforzheimers. Er freue sich auf die weitere Zusammenarbeit.

Robert Hahn ist als Verwaltungs-, Kultur- und Sozialbürgermeister Chef von 1 404 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und für ein breites Themenspektrum zuständig. Er leitet das Hauptamt, das Bürgeramt, das Kulturamt, das Amt für Jugend, Schulen und Sport, das Sozialamt und das Amt für Integration und Gleichstellung. Keck sagte: »Er schafft den Spagat von der Verwaltung über die Kultur und das Soziale bis hin zum Sport mit Leichtigkeit.«

Stadträtin Gabriele Janz beglückwünschte Hahn im Namen des Gemeinderats. Er übe eine wichtige »Scharnierfunktion« zwischen Verwaltung und Politik aus. Janz zollte Hahn insbesondere »Respekt« dafür, wie er vor einigen Jahren die Unterbringung von Flüchtlingen gemeistert habe.

Als verlässlichen Partner und als einen Mann, auf dessen Wort man sich verlassen kann, bezeichnete Joachim Edenhuizen, der Personalratsvorsitzende der Stadt Reutlingen, Robert Hahn. Er nutzte die Gelegenheit, um darauf zu drängen, dass die Rathausbelegschaft »endlich schadstofffreie Büros bekommt«. Die Rathaus-Sanierung und -Erweiterung ist eines der Mammutprojekte für die nächste Dekade. (GEA)

Den kompletten Artikel mit allen Hintergründen lesen Sie am morgigen Mittwoch, 12. Februar, bei GEA+, im E-Paper und in der gedruckten Ausgabe des Reutlinger General-Anzeigers.