Aktuell Reutlingen

»Die Lage spitzt sich zu«

REUTLINGEN/METZINGEN/BAD URACH. »Die Zahl der Kunden in unserem Tafelladen ist ein objektiver Indikator für Armut«, sagt Günter Klinger, Geschäftsführer des Reutlinger Diakonie-Verbandes. Als das Lebensmittelgeschäft für Menschen mit wenig Geld vor neun Jahren eröffnete, kamen etwa 20 Leute am Tag, und die Mitarbeiter standen sich die Beine in den Bauch. Heute drängen um die 150 Kunden täglich, bis zu 600 pro Woche in den Laden. Und, so Gudrun Topp, Ehrenamtliche der ersten Stunde, »es gibt für uns kein Halten mehr«. Klare Schlussfolgerung: Die Zahl der armen Menschen in Reutlingen ist drastisch gestiegen.

Schlange stehen vor dem Reutlinger Tafelladen: Immer mehr Menschen in der Region sind auf die Läden mit dem verbilligten Angebot (kleines Foto) angewiesen, weil mit ihrem knappen Einkommen kein Auskommen mehr ist. FOTOMONTAGE: GERLINDE TRINKHAUS
Schlange stehen vor dem Reutlinger Tafelladen: Immer mehr Menschen in der Region sind auf die Läden mit dem verbilligten Angebot (kleines Foto) angewiesen, weil mit ihrem knappen Einkommen kein Auskommen mehr ist. FOTOMONTAGE: GERLINDE TRINKHAUS

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